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Fashion Victim vs Modemuffel

Fashion Victim vs Modemuffel

 

Ein Fashion Victim (ins Deutsche übersetzt, bedeutet so in etwa, Modeopfer) ist eine Person  (weiblich wie auch männlich), die sich für Mode und Design interessiert und stets gut informiert ist. Um dann die neuesten und aktuellsten Trends sofort aufzunehmen und mitzumachen, orientiert sich der/das Fashion Victim dabei an Stars und Sternchen aus der Film und Fernsehwelt. Ebenso werden die neuesten Modeschauen aus Paris, Mailand, London und New York verfolgt und durch Artikel von bekannten Modebloggern aus dem  Internet ergänzt.
Die wahren Fashion Victims sind Menschen, die meist ohne Rücksicht auf den eigenen Geschmack und Stil jedem neuen Trend sofort und bedingungslos folgen.
In den USA werden oft Promis als Fashion Victims in diversen Zeitschriften und Online-Magazinen täglich abgelichtet und deren, zumeist unmöglicher Stil und fehlender Geschmack, harsch und konstant kritisiert. Dabei belegen Fotos die täglichen Modeausfälle und die fehlend Stilsicherheit.

Das Gegenteil ist der Modemuffel.  (muffeln bedeute z.B. mit „vollem Mund kauen"  )Ebenso wird das Wort Muffel heute als geschlechtsneutrales Schimpfwort für übellaunige und engstirnige Menschen verwendet. Modemuffel sind Personen, die sich an nichts und Niemandem orientiert. Mode-Trends werden nicht verfolgt, angezogen wird, was der Kleiderschrank hergibt und was nicht gerade in der Wäsche ist. Oft erkennt man einen Modemuffel an einem Kleidungs-Stil, der extrem an ein Jahrzehnt erinnert, wie z.B. die 80er-Jahre Kleidung mit großen Schulterpolstern, grellen Farben und geometrischen Mustern. Den Modemuffel erkennt man auch an einem Muster- und Stilmix aus verschiedenen und vor allem lang zurückliegenden Jahrzehnten. Der einzige Anspruch scheint darin zu liegen, das die Kleidung praktisch und bequem sein soll.

Weder Fashion Victims noch Modemuffel sollten Modeinteressierten als Vorbild dienen. Einen eigenen Stil zu kreieren und diesen zu vervollkommnen soll Freude machen und nicht durch Regeln und Verbote gekennzeichnet sei.  Auch wenn die Lieblingshose nicht die allerneueste Trendfarbe hat oder das Shirt einen zwar vorteilhaften Schnitt, aber nicht das aktuellste Muster besitzt, bitte unbedingt behalten. Wenn sich Mann oder Frau darin auch noch wohl fühlt, sollte jeder seinem Bauchgefühl folgen und ein nicht mehr so trendiges Kleidungsstück lieber mit aktuellen Accessoires verändern als das geliebte Stück zur Altkleidersammlung zu geben oder sogar in die „Tonne zu treten“.

25.6.13 14:19

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